Dieser Bereich liegt unterhalb des Hangs zur Straße. Bei Regen steht hier auf der Wiese immer das Wasser. Offensichtlich lässt der Lehmboden unter der Wiese das Wasser nicht durch. Für eine teure Drainage haben wir kein Geld. Wir hoffen, dass wir mit einer standortgerechten Bepflanzung zum einen hübsche Gartenbilder kreieren können und zum anderen die vielen Pflanzen das Wasser „verbrauchen“. Möglicherweise werden durch die Wurzeln auch Entwässerungskanäle in tiefere Bodenschichten erschlossen. Mal schauen, was daraus wird.


Die Azalee meiner Mutter haben wir aus der Vollsonne hierhin umgesetzt. Sie hat zwar nach oben Licht aber die Bäume und Büsche am Hang werfen hier viel Schatten. Eigentlich sollte die Azalee damit zurecht kommen. Wir drücken die Daumen!

Wir wollen diesen Bereich mit weiteren geeigneten Pflanzen ergänzen. Farn haben wir aus anderen Gartenbereichen schon umgepflanzt. Außerdem haben wir einen Nyssa-Baum gesetzt. Auch er soll mit nassem Boden zurecht kommen.


Die „Wiese“, die eigentlich nur eine Moosfläche ist, wollen wir mit der Zeit ganz auflösen.
Juni 2025: GG hat den Schattenplatz in Ordnung gebracht. D.h. alle Platten angehoben, neue Unterlage drunter und die Platten wieder drauf. Dabei ist der Platz auch um ein paar Reihen größer geworden. Wir sind zuversichtlich, dass wir den Schattenplatz wegen des Klimawandels künftig oft nutzen werden. Im Zuge der Renovierung wurde ein weiteres Beet als Verlängerung des vorhandenen Teils angelegt. Hier sollen Anemone leveilliei, Hosta, Hydrangea und Purpurglöckchen wachsen.

Im Sommer 2025 hat sich im Beet eine weitere Staude angesiedelt: Die ‚Kleine Braunelle‘ oder ‚Gewöhnliche Braunelle‘ (Prunella vulgaris). Da sie als pflegeleicht und robust beschrieben wird, und zudem ein Nektarlieferant ist, darf sie bleiben. Sie sei auch ein guter Bodendecker für Blumenbeete. Mal schauen, wie sie sich hier im Beet entwickelt.
