In diesem Teil hatte meine Mutter früher einige Kugeldisteln (Echinops) und Tulpen gepflanzt. Oder war es der Architekt oder die Vorbesitzer in den späten 60-er Jahren?
Ein Teil des Streifens vor dem Haus wurde von einer Hainbuchen-Hecke eingenommen.
Einige Ableger der Weißdorn-Außenhecke oder von Nachbars Ahorn-Baum, sowie Eschenschößlinge hatten sich angesiedelt und waren groß gewachsen.
Überwuchert wurde alles von wilden Brombeeren und Efeu.
Als bunte Tupfer hatten sich dazwischen kleine Primeln selbst eingebürgert. Jede Menge Berg-Flockenblumen ( Centaurea montana) gab es auch.
Dominiert wurde der Bereich von einer inzwischen recht großen roten Azalee. Die vielen Büsche drum herum haben allerdings dazu geführt, dass sie unten herum recht kahl und nur noch einseitig gut gewachsen war.

Durch das Entfernen der Hecke mit dem Bagger wurden auch alle anderen Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen.
Die Azalee haben wir samt dem Wurzelballen herausheben lassen und in einen halbschattigen Bereich auf der Wiese gepflanzt. (siehe Azalee-Bereich)
Wir haben inzwischen fleißig gepflanzt. Jeder Besuch im Baumarkt brachte ein paar reduzierte Pflanzen mit nach Hause. Auf Pflanzenbörsen wurden Exemplare erstanden. Auch Pflanzenfreundinnen schenkten uns einige ihrer Ableger. Das meiste allerdings wurde in Gärtnereien gekauft bzw. bestellt. Sehr viele Pflanzen habe ich aus Samen oder Wurzelstücken selbst gezogen.

GG hat in diesem Bereich auch 2 Birnen und 4 Säulen-Apfelbäume gepflanzt. Mehr dazu auf der Seite „Obst“.
Im Jahr 2024 ließen wir die Gundelrebe noch frei wachsen. Sie kaschierte sehr schön die kahlen Stellen. Im nächsten Jahr wird sie aus den Beeten aber verschwinden müssen.



