Dieser Teil liegt direkt vor unserer Terrasse. Sobald wir mit der Renovierung dieser Seite des Hauses fertig und umgezogen sind, wird hier unser Sitzplatz sein. Durch die bodentiefen Fenster haben wir aus unseren Zimmern freien Blick auf den Garten.
Früher war die große Thuja-Hecke an dieser Stelle. Sie hat die Terrasse abgeschirmt. Uns war das zu eng. Der Garten soll ja mal sehr schön werden und wir wollen ihn dann auch sehen. Vor der Hecke hatte meine Mutter ein kleines Beet mit 2 Rosen. Die haben den Schatten und die Wurzelkonkurrenz nicht überlebt.

Wir haben jetzt Rosen (‚Artemis‘, ‚Baroness‘ und Rambler), Stauden und Gräser gesetzt. Ein paar Terrassen-Platten haben wir noch entfernt und das ehemalige Thuja-Beet so etwas vergrößert. Wir sind schon sehr zufrieden. Die 2024 gesetzten Pflanzen haben sich gut entwickelt. Im Herbst kamen noch ein paar Krokusse, Narzissen und Tulpen dazu.

Im Herbst 2024 haben wir Pergola-Säulen einbetoniert. An diese Säulen wurden Rambler-Rosen gepflanzt. Es sind ‚Johanna Röpke‘, ‚Colonial White‘ und ‚Babette Rambler‘. Also ein Dreiklang in rosa, weiß und karmin-rosa. Wenn alles klappt, soll die ‚Johanna Röpke‘ sehr früh blühen, ‚Colonial White‘ ist remontierend und ‚Babette Rambler‘ wäre spätblühend. Sie sollen der Terrasse ein wenig Sichtschutz von der Ferienwohnung her geben. Einen Sichtschutzzaun möchten wir hier nicht. Die optische Abtrennung soll transparent bleiben. Die Pergola wird aber wohl erst gebaut, wenn die Rosen oben an den Säulen angekommen sind. Das wird dann zwar stachelig beim Bau, aber vorher kommen wir bestimmt nicht dazu.
